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Comeback für Lange Nacht der Forschung

Die zehnte "Lange Nacht der Forschung" (LNF22) ist am Freitagabend in ganz Österreich bei großem Andrang über die Bühne gegangen. Nachdem man 2020 coronabedingt auf das Online-Format umstellen musste, konnte die heimische Wissenschaftsgemeinde nun wieder live ihre Arbeit aus nächster Nähe erlebbar machen. An 280 Standorten und 2.500 Stationen wurden Forschungsprojekte, neue Technologien und wissenschaftliche Erkenntnisse leicht verständlich und unterhaltsam präsentiert.

Dieser Liveblog wurde mit Unterstützung der "Langen Nacht der Forschung" produziert. Die redaktionelle Alleinverantwortung liegt bei der APA.
Max Frey

135.000 Menschen besuchten die Lange Nacht der Forschung


135.000 Besucherinnen und Besucher waren am Freitagabend österreichweit an den Standorten der "Langen Nacht der Forschung". Diese Zahl teilte das Organisationsteam in der Nacht mit. "Es war bei bestem Wetter und bester Stimmung ein guter Andrang, ohne komplett überlaufen zu sein. Es gab viel Austausch und sehr viel Interesse von Seiten der Besucher", lautete die zufriedene Bilanz.
Christian Kneil
APA/Riedler
Christian Kneil

Eine „Lange Nacht“ neigt sich dem Ende zu

An der Universitätssternwarte Wien kann man noch versuchen, durch ein 150 Jahre altes Teleskop einen Blick auf einen 90 Lichtjahre entfernten Doppelstern zu erhaschen.
APA/Wasserfaller
Christian Kneil

King of the Road

Einmal einen Lkw lenken - am Simulator beim oberösterreichischen Fahrzeughersteller Schwarzmüller eine begehrte Station bei den jungen Besucherinnen und Besuchern.
APA/Innthaler
Christian Kneil

In der Aula der Wissenschaften wird es laut

Gemeinsam mit dem Publikum wollen die Science Busters ein Stück Holz zum Fallen bringen - allein durch die Kraft der Stimme.
APA/Riedler
Christian Kneil

Aneurysmen verursachen keine Kopfschmerzen

Medikamentös therapieresistente Kopfschmerzen haben in diesem Fall im Zuge einer Magnetresonanztomografie (MRT) zu einem Zufallsbefund geführt. Die Operation ist geglückt, die Öffnung wird bereits vernäht und geschlossen.
APA/Wasserfaller
Christian Kneil

Welcome to Planet B

Im Deep Space des Ars Electronica Center wird eine spielerische Art "Klimasimulator" gezeigt, in dem verschiedene Entscheidungen getroffen und ihre Auswirkungen auf das Klima beobachtet werden können.
APA/Handl
Christian Kneil

Die Live-OP am AKH ist im Gange

Operateur Dr. Karl Rössler hat das Aneurysma freigelegt. Mit einem Fußschalter kann er die Kamera zoomen. Mit der Patientin sind acht Personen im OP-Saal, wir wünschen alles Gute.
APA/Wasserfaller
Christian Kneil

Einen Lkw-Anhänger zerlegen

Mit VR-Brille und -Controllern kann man bei Schwarzmüller in Freinberg bei Schärding einen Lkw-Anhänger genau unter die Lupe nehmen und in seine Einzelteile zerlegen.
APA/Innthaler
Christian Kneil

Der letzte Programmpunkt des Abends in der Aula der Wissenschaften: die Science Busters.

APA/Riedler
Christian Kneil

And the Winner is ...               

Nicole Amberg hat den heutigen Science Slam gewonnen und sich damit für die Staatsmeisterschaft im Herbst qualifiziert.
APA/Riedler
Christian Kneil

VR in der Architektur

Im Foyer des Ars Electronica Center werden die Anwendungsgebiete von Virtual Reality in der Architektur vorgeführt.
APA/Handl
Christian Kneil

Live-OP eines Aneurysmas im Gehirn

Zum ersten Mal wird in Kürze am AKH die mikrochirurgische Versorgung eines Aneurysmas live übertragen. Aneurysmen der Gehirngefäße betreffen immerhin eine von 30 Personen, krankhafte Blutungen kommen allerdings sehr selten vor. Die zu operierende Patientin hat ein Aneurysma bei der mittleren Hirnarterie.
APA/Wasserfaller
So sieht ein Aneurysma aus …
So sieht ein Aneurysma aus …. APA/Wasserfaller
… und das passiert, wenn es platzt
… und das passiert, wenn es platzt. APA/Wasserfaller
Christian Kneil

Voting beim Science Slam

Eine kurze Pause im Backstage-Bereich gibt es für die Slammerinnen und Slammer, während das Publikum darüber abstimmt, welcher Beitrag der beste des Abends gewesen ist.
APA/Riedler